Spätrömischer Römerhelm Intercisa aus dem späten 3. oder frühen 4. Jahrhundert aus 1,2 mm Stahl gefertigt. Besonders charakteristisch sind die Augenmotive auf der Stirnseite, die über den echten Augen des Trägers liegen und direkt nach vorne blicken. Die Ohrlöcher, die für diesen römischen Helm typisch sind, werden durch spezielle Aussparungen im Helm und in den Wangenklappen gebildet. Die Wangenklappen und der Nackenschutz sind mit robusten Lederriemen am Helm vernietet. Alle Kanten sind mit einem Lederrand versäubert und ein angenietetes, verstellbares Lederinlet sorgt für eine individuelle Größenanpassung sowie optimalen Tragekomfort.