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Jagdschein-Ausnahmen für Militärangehörige

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Als Angehöriger des Militärs in Deutschland kannst Du von besonderen Regelungen profitieren, die den Zugang zur Jagd und den Erwerb von Waffen erleichtern. Diese Ausnahmen basieren auf dem Waffengesetz (§ 55 WaffG) und gelten sowohl für deutsche als auch ausländische Militärangehörige unter bestimmten Voraussetzungen. Hier die wichtigsten Punkte:

Wichtig: Die Regelungen unterscheiden sich regional und gelten teils nur für die Dauer der Stationierung in Deutschland. Für den Waffenerwerb und Transport gibt es strenge Vorgaben, die unbedingt einzuhalten sind.

Jagdschein-Anforderungen für deutsche und ausländische Militärangehörige in Deutschland

Jagdschein-Anforderungen für deutsche und ausländische Militärangehörige in Deutschland

Grundlagen des Jagdscheins für Militärangehörige

Um die besonderen Erleichterungen für Militärangehörige besser zu verstehen, lohnt sich zunächst ein Blick auf die allgemeinen Anforderungen für den Jagdschein in Deutschland.

Was ist ein Jagdschein?

Ein Jagdschein ist Deine offizielle Erlaubnis, in Deutschland zu jagen. Laut § 15 des Bundesjagdgesetzes (BJagdG) darfst Du nur mit einem gültigen Jagdschein aktiv an der Jagd teilnehmen [5]. Dieser Schein gilt bundesweit, unabhängig davon, in welchem Bundesland er ausgestellt wurde.

Um einen regulären Jagdschein zu erhalten, musst Du mindestens 18 Jahre alt sein, die deutsche Jägerprüfung erfolgreich bestehen und Deine Zuverlässigkeit sowie persönliche Eignung nachweisen. Zusätzlich ist eine Jagdhaftpflichtversicherung erforderlich, die mindestens 500.000 € für Personenschäden und 50.000 € für Sachschäden abdeckt [3]. Mit einem gültigen Jahresjagdschein kannst Du Langwaffen erwerben, während für Kurzwaffen ein Eintrag in die Waffenbesitzkarte vorab notwendig ist.

Diese Voraussetzungen gelten auch für Militärangehörige, wobei für sie spezielle Ausnahmeregelungen existieren. Diese Basisanforderungen bilden den rechtlichen Rahmen, auf dem die militärischen Sonderregelungen aufbauen.

Rechtlicher Rahmen für militärische Ausnahmen

Obwohl die allgemeinen Anforderungen für alle gelten, profitieren Militärangehörige von besonderen Ausnahmeregelungen. Diese stützen sich auf das Bundesjagdgesetz (BJagdG) und das Waffengesetz (WaffG) [1]. Während § 15 BJagdG die Jagdscheinpflicht für alle regelt, sieht § 55 WaffG umfangreiche Befreiungen vor – insbesondere für die Bundeswehr, Bundes- und Landesbehörden sowie die Polizei, vor allem in dienstlichem Zusammenhang [4].

Ausländische Jagdscheine berechtigen hingegen nicht zur Jagd oder zum Waffenerwerb in Deutschland. Deshalb greifen für ausländische Militärangehörige spezielle Regelungen [3]. Die zuständigen Behörden prüfen regelmäßig Deine Zuverlässigkeit, unter anderem durch Abfragen bei Verfassungsschutz und anderen Registern [3]. Deine militärische Ausbildung kann dabei als Nachweis der erforderlichen Sachkunde anerkannt werden, was Dir bestimmte administrative Erleichterungen verschafft.

Ausnahmen für ausländische Militärangehörige

Dieser Abschnitt beleuchtet spezielle Regelungen für ausländische Militärangehörige, die in Deutschland stationiert sind. Wenn Du zu dieser Gruppe gehörst, könnten bilaterale Vereinbarungen Dir den Zugang zur Jagd erleichtern – und das ohne die reguläre deutschsprachige Jägerprüfung.

Regelungen für ausländisches Militärpersonal

Die deutsche Regierung gestattet den U.S. Forces in Europe, eigenständige Jagdkurse in englischer Sprache anzubieten. Diese basieren auf der Army Europe Regulation (AER) 215-145 und der U.S. Air Forces Europe Instruction 34-104 [8]. Statt der staatlichen deutschen Prüfung absolvierst Du einen Kurs, der von den U.S. Forces anerkannt ist.

Diese Kurse finden auf bestimmten US-Militärstützpunkten statt und decken Themen wie Flora und Fauna, Waffenhandhabung und Schießtechniken ab [7][8]. Die Prüfung besteht aus schriftlichen Tests und einer praktischen Schießprüfung, bei der Ziele wie „Running Boar", „Running Rabbit" und Tontauben geschossen werden [7][8].

„Die deutsche Regierung erlaubt den U.S. Forces in Europe, Kurse durchzuführen, die es dem Personal der U.S. Forces ermöglichen, sich für einen Ausländer-Jagdschein zu qualifizieren." – U.S. Army MWR [8]

Die Kosten für diesen Kurs betragen etwa 1.000 US-Dollar, was im Vergleich zu den üblichen Gebühren für deutsche Zivilisten deutlich günstiger ist [8]. Im nächsten Abschnitt erfährst Du, welche Unterlagen Du benötigst.

Erforderliche Dokumente

Um Deinen Ausländer-Jagdschein zu beantragen, musst Du folgende Dokumente einreichen:

Da die Kurse nur zweimal im Jahr angeboten werden und Du mindestens 18 Jahre alt sein musst, empfiehlt es sich, frühzeitig Kontakt mit Deinem lokalen Outdoor Recreation (ODR)-Büro aufzunehmen [8].

Ausnahmen für deutsche Militärangehörige und Reservisten

Deutsche Soldaten und Reservisten genießen keinen Sonderstatus, wenn es um den Erwerb eines Jagdscheins geht. Sie müssen die gleichen Anforderungen erfüllen wie alle anderen. Hier sind die genauen Voraussetzungen und Änderungen, die sich durch aktuelle Reformen ergeben, zusammengefasst.

Voraussetzungen für deutsche Militärangehörige

Für deutsche Soldaten gibt es keinen sogenannten Amtsbonus, der ihnen den Zugang zur privaten Jagd erleichtert. Anders als Polizeibeamte, die mit einer Bescheinigung ihres Dienstvorgesetzten ihre persönliche Eignung nach § 6 WaffG belegen können, ist diese Option für Soldaten explizit ausgeschlossen [9].

„Der sogenannte ‚Amtsbonus‘ ist auf Soldaten nicht anzuwenden." – Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Waffengesetz (WaffVwV) [10]

Die militärische Ausbildung bereitet ausschließlich auf den dienstlichen Einsatz vor. Für den privaten Gebrauch müssen Soldaten den sicheren Umgang mit Waffen durch die erfolgreiche Absolvierung der Jägerprüfung – oft als „Grünes Abitur“ bezeichnet – nachweisen. Das bedeutet, dass sie wie jeder andere Bewerber mindestens 18 Jahre alt sein müssen, ihre Zuverlässigkeit belegen und die Prüfungen bestehen müssen [11][12].

Die Regelungen aus § 55 WaffG gelten nur für den dienstlichen Gebrauch. Für private Aktivitäten bleibt die Jägerprüfung verpflichtend. Diese klare Trennung wurde zuletzt durch eine Änderung des Waffengesetzes am 17. Juli 2025 bestätigt (BGBl. 2025 I Nr. 171) [12].

Auswirkungen der aktuellen Dienstzeitreformen

Das Wehrdienstmodernisierungsgesetz, das ab 2026 in Kraft tritt, stärkt zwar die Reserve, hat aber keine Auswirkungen auf die Jagdschein-Anforderungen. Die Bundesregierung plant bis 2035, die Zahl der Reservisten auf 200.000 zu erhöhen, zusätzlich zu den mehr als 260.000 aktiven Soldaten [13]. Ab 2026 wird ein digitaler Eignungsfragebogen für alle 18-Jährigen eingeführt, und ab dem 1. Juli 2027 sind medizinische Untersuchungen für Männer ab dem Geburtsjahrgang 2008 verpflichtend [14][15].

Trotz dieser Reformen bleiben die Anforderungen für den Jagdschein unverändert. Auch wenn die systematische Erfassung von Fitness und Zuverlässigkeit theoretisch die Verwaltungsprozesse erleichtern könnte, bleibt die Jägerprüfung für alle deutschen Soldaten und Reservisten Pflicht [16].

Wenn Du die Jägerprüfung bestanden hast, findest Du bei Gunfinder eine große Auswahl an Jagdwaffen, Optik und Zubehör – alles, was Du für Deine Ausrüstung brauchst.

Beantragungsprozess und zuständige Behörden

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Beantragung

Auch für Militärangehörige gelten die allgemeinen Vorgaben der regionalen Jagdbehörden. Deinen Jagdschein beantragst Du beim zuständigen Landrats- oder Ordnungsamt [1][3]. Falls Du Dir nicht sicher bist, welche Behörde für Dich zuständig ist, kannst Du die zentrale Servicenummer 115 kontaktieren. Diese ist montags bis freitags von 08:00 bis 18:00 Uhr erreichbar [1][3]. Damit der Antragsprozess reibungslos abläuft, benötigst Du einige wichtige Dokumente.

Zu den erforderlichen Unterlagen zählen: das ausgefüllte Antragsformular Deiner Region, ein gültiger Personalausweis oder Reisepass, Dein Jägerprüfungszeugnis, ein bis zwei aktuelle Passfotos und der Nachweis über eine Jagdhaftpflichtversicherung [1][3]. Wie bereits im Abschnitt „Was ist ein Jagdschein?" erläutert, muss die Versicherung mindestens 500.000 € für Personenschäden und 50.000 € für Sachschäden abdecken und für die gesamte Dauer des Jagdscheins gültig sein [3].

Hast Du alle Unterlagen beisammen, kannst Du den Antrag stellen. Viele Bundesländer, darunter Baden-Württemberg, bieten mittlerweile Online-Portale wie Service-BW an, über die Du Deinen Antrag digital einreichen kannst. Bei der erstmaligen Beantragung ist jedoch meist ein persönliches Erscheinen erforderlich [3]. Vor der Ausstellung des Jagdscheins führt die Behörde eine Zuverlässigkeitsprüfung durch, bei der Deine Eignung nach Waffen- und Jagdrecht überprüft wird [1][3]. Diese Prüfung wird in der Regel alle drei Jahre erneut durchgeführt [3].

Die Gebühren für den Jagdschein sind unterschiedlich. In Stuttgart kostet ein Einjahresschein beispielsweise 117 €, während ein Dreijahresschein 284 € kostet [3]. In Thüringen liegen die Kosten hingegen bei 70 € für ein Jahr und 135 € für drei Jahre [1]. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, einen Tagesjagdschein für 14 Tage zu beantragen, der in Thüringen 45 € kostet [1]. Die Gebühren setzen sich aus einer Verwaltungsgebühr und der Jagdabgabe zusammen [3].

Regionale Unterschiede

Obwohl die benötigten Unterlagen bundesweit einheitlich sind, gibt es bei den Einreichungswegen und Bearbeitungszeiten regionale Unterschiede. Baden-Württemberg bietet beispielsweise ein integriertes Service-Konto an, mit dem Du den Status Deines Antrags online verfolgen kannst. Andere Bundesländer setzen hingegen noch auf Papierformulare, die per Post oder persönlich eingereicht werden müssen [1][3]. Die Bearbeitungszeit hängt stark davon ab, wie schnell die beteiligten Stellen – wie die Polizei oder der Verfassungsschutz – die Zuverlässigkeitsprüfung abschließen [1][5].

Auch die Gebühren sind nicht einheitlich geregelt, da jede Kommune oder jeder Landkreis die Höhe selbst festlegt [1][3]. Während ein Dreijahresschein in Thüringen 135 € kostet, wird in Stuttgart mehr als das Doppelte verlangt [1][3]. Achte darauf, stets das Formular Deiner zuständigen Behörde zu verwenden, um Verzögerungen zu vermeiden [3].

Einschränkungen und Bedingungen für militärische Jagdscheine

Beschränkungen beim Waffenerwerb

Hast Du den Antragsprozess für den Jagdschein erfolgreich abgeschlossen, gelten bestimmte Einschränkungen im Waffen- und Jagdrecht: Mit einem deutschen Jahresjagdschein kannst Du Langwaffen und dazugehörige Munition ohne zusätzliche Erwerbserlaubnis kaufen [2]. Für Kurzwaffen wie Pistolen oder Revolver ist jedoch ein Eintrag in Deiner Waffenbesitzkarte (WBK) erforderlich, bevor Du sie besitzen darfst [2].

Als Militärangehöriger mit deutschem Jagdschein profitierst Du von der sogenannten „Jägerquote“: Für Langwaffen und die ersten zwei Kurzwaffen musst Du keinen zusätzlichen Bedarfsnachweis erbringen – dieser wird automatisch anerkannt [2]. Wichtig: Jede neu erworbene Waffe muss innerhalb von zwei Wochen bei der zuständigen Behörde gemeldet werden [2].

Beim Transport gilt: Waffen müssen ungeladen und so verstaut sein, dass sie nicht griffbereit sind. Das Laden ist erst am Rand des Jagdreviers erlaubt [2]. Für Inhaber eines Jugendjagdscheins bleibt der dauerhafte Erwerb eigener Waffen ausgeschlossen [2].

Territoriale und zeitliche Beschränkungen

Zusätzlich zu den waffenrechtlichen Vorgaben gibt es auch klare räumliche und zeitliche Einschränkungen bei der Nutzung des Jagdscheins. Ausländische Militärangehörige unterliegen hierbei strengeren Regeln: Ihre Jagdscheine sind oft nur für die Dauer ihres Dienstes in Deutschland gültig und auf bestimmte Gebiete beschränkt – beispielsweise auf Bundes- oder Landesforste mit ausdrücklicher Jagderlaubnis [17]. In Bayern wird der Jagdschein für ausländische Militärangehörige in der Regel von der Jagdbehörde am jeweiligen Dienstort ausgestellt [17].

Verstöße gegen diese Regelungen sind teuer: Die Jagd ohne gültigen Schein kann zwischen 500 € und 1.500 € kosten, während die Jagd auf unbefugtem Gebiet mit 100 € bis 1.000 € geahndet wird [18].

Fazit: Jagdschein-Ausnahmen für Militärangehörige – Zusammenfassung

Die grundlegenden Anforderungen für den Jagdschein bleiben unverändert: Du musst mindestens 18 Jahre alt sein, die Jägerprüfung bestanden haben, Deine Zuverlässigkeit nachweisen können und eine Jagdhaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 500.000 € für Personenschäden abschließen [2]. Hier sind die wichtigsten Sonderregelungen und praktischen Hinweise zusammengefasst.

Ein großer Vorteil für Jäger in Deutschland ist die sogenannte „Jägerquote“. Mit einem gültigen deutschen Jahresjagdschein entfällt der zusätzliche Bedarfsnachweis für Langwaffen und die ersten zwei Kurzwaffen. Dieser Bedarf wird gesetzlich automatisch anerkannt [2].

Ausländische Militärangehörige, wie beispielsweise Mitglieder der U.S. Forces in Deutschland, unterliegen oft speziellen Regelungen, die an ihre Dienstzeit gebunden sind. Es wird empfohlen, sich über das „U.S. Forces Europe Hunting, Fishing, and Sport Shooting Program“ zu informieren, um alle Details zu erfahren [2].

Wenn Du eine neue Waffe erwirbst, musst Du diese innerhalb von zwei Wochen bei der zuständigen Behörde melden [2]. Beachte außerdem die Vorgaben zur sicheren Lagerung und zum Transport: Waffen müssen in zertifizierten Sicherheitsschränken (VDMA 24992 Klasse A oder B) aufbewahrt werden. Beim Transport dürfen sie weder geladen noch griffbereit sein [2].

Für die Beantragung des Jagdscheins wende Dich an die untere Jagdbehörde an Deinem Wohn- oder Dienstort. Bringe alle erforderlichen Unterlagen mit, darunter den Nachweis über die bestandene Jägerprüfung, Deinen gültigen Personalausweis und die Versicherungsbestätigung. Wie bereits beschrieben, bieten diese Regelungen einen klaren Rahmen für den Waffenerwerb und die sichere Lagerung – unverzichtbare Grundlagen für alle Jäger. Bei Fragen zu regionalen Besonderheiten hilft Dir Deine zuständige Jagdbehörde weiter.

FAQs

Welche Sonderregeln gelten für ehemalige Militärangehörige?

Ehemalige Militärangehörige haben die Möglichkeit, unter bestimmten Bedingungen eine Jagderlaubnis zu erhalten. Dabei wird besonders darauf geachtet, dass sie persönliche Eignungskriterien wie geistige und körperliche Gesundheit sowie Zuverlässigkeit erfüllen. Diese Anforderungen unterscheiden sich kaum von denen, die für andere Antragsteller gelten.

Gilt der Ausländer-Jagdschein nach einer Versetzung aus Deutschland weiter?

Der Ausländer-Jagdschein ist in der Regel nur für die Dauer der erteilten Erlaubnis gültig. Wird die Person aus Deutschland versetzt, verliert der Jagdschein normalerweise automatisch seine Gültigkeit und muss neu beantragt werden.

Welche Waffen darf ich mit Jagdschein sofort kaufen?

In Deutschland erlaubt Dir ein gültiger Jagdschein den sofortigen Kauf von jagdlichen Waffen, wie Flinten, Büchsen und Kurzwaffen, die speziell für die Jagd zugelassen sind. Dabei ist es wichtig, dass diese Waffen weder verboten sind noch gegen die gesetzlichen Bestimmungen verstoßen.

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